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7 Wege aus der Schreibblockade

Jeder, der schreibt – egal, ob als Hobby, im Beruf oder Studium – kennt es vermutlich, dieses Gefühl, wenn einfach nichts mehr geht. Man sitzt vor dem Monitor oder dem Schreibblock und es wollen einfach keine Worte aus einem heraus. Oh Schock:  Schreibblockade! Wir haben Tipps zusammengestellt, die dabei helfen können, diese zu überwinden.

1. Nach der Ursache suchen

Für eine Schreibblockade kann es viele Ursachen geben. Überlegen Sie, was Ihnen an Ihrem Text nicht gefällt und versuchen Sie, die Ursache zu beseitigen. Dabei kann man sich zum Beispiel auch folgende Fragen stellen: Was soll in der nächsten Szene passieren? Ist die Szene zielführend? Ist sie zu langatmig?

2. Umgebung wechseln

Manchmal kann es schon helfen, den Ort des Schreibens zu wechseln. Ein ruhiger Ort wie einen Lesesaal oder eine Bibliothek oder einen kreativeren Ort wie ein Café oder einen Garten, an dem man die richtige Inspiration finden kann. Ein Tapetenwechsel kann Sie auf neue Ideen bringen.

3. Gliederung erstellen

Im Vorfeld eine Gliederung zu erstellen oder sich ein Ziel zu setzten, anstatt gleich loszuschreiben, kann oft helfen. Siehe dazu auch: Effektive Schreiborganisation – Fünf Hilfen.

4. Regelmäßig schreiben

Je öfter und regelmäßiger Sie schreiben, desto leichter wird es Ihnen irgendwann fallen. So entwickelt sich eine Routine, mit der sich Schreibblockaden vermeiden lassen. Auch hier gilt: Übung macht den Meister.

5. Lesen zur Inspiration

Oft kann es helfen, andere Werke des Genres, in dem Sie selbst schreiben, zu lesen, um so in die richtige Stimmung zum Schreiben zu kommen oder die Formulierung zu finden, auf die Sie gerade nicht kommen.

6. Schreiben und Redigieren trennen

Konzentrieren Sie sich zunächst allein auf das Schreiben Ihres Manuskripts und machen Sie nicht den Fehler, sich jeden Satz, den Sie geschrieben haben, sofort durchzulesen und zu korrigieren. Das kann den Schreibfluss stören. Am Anfang muss nicht jeder Satz perfekt sitzen und schließlich meißeln Sie ihn ja auch nicht in Stein. Gehen Sie erst in einem zweiten Schritt auf das Geschriebene zurück und überprüfen Sie es auf Fehler.

7. Mittendrin beginnen

Gerade der erste Satz fällt oft am schwersten. Da ein Text fesseln soll, braucht man einen spannenden Anfang, was eine große Herausforderung sein kann. Oft ist es deshalb einfacher, mitten im Hauptteil zu beginnen und die Einleitung erst danach zu schreiben.

Ina Schulz
Marketingleitung

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