Sie sind hier
Home > Arbeiten in einem Verlag > Traumberuf Lektor – Im Interview mit den freien Lektoren Alexandra Eryiğit-Klos, Stefanie Messmer und Manfred Enderle

Traumberuf Lektor – Im Interview mit den freien Lektoren Alexandra Eryiğit-Klos, Stefanie Messmer und Manfred Enderle

Viele der Bücher, die wir so lieben und die um die Welt gegangen sind, gäbe es ohne die Arbeit der Lektoren gar nicht – oder auch umgekehrt: Viele Bücher gibt es nicht, weil sie von eben diesen aussortiert werden. Die Aufgabe und der Einflussbereich gerade eines Verlagslektors ist also ganz schön gewichtig. Grund genug für uns, euch mehr über diesen geheimnisvollen Beruf zu verraten.

Was macht ein Lektor eigentlich und gibt es einen Ausbildungsberuf, den man ergreifen muss, oder einen Studiengang, der zwingend nötig ist, um als Lektor zu arbeiten? Wir haben mit Stefanie Messmer, Alexandra Eryiğit-Klos und Manfred Enderle gesprochen. Sie alle arbeiten als freie Lektoren für verschiedene Verlage und Autoren, haben schon etliche Bücher »ladenfein« gemacht und verraten euch, wie sie zu ihrem Beruf gekommen sind und was sie daran so lieben.

 

Lektor ist kein klassischer Ausbildungsberuf oder Studiengang. Es gibt nicht DEN einen Weg, den man als Lektor einschlagen sollte oder kann.Viele der Lektoren, die in Publikumsverlagen arbeiten, haben ein abgeschlossenes Studium im Bereich Geisteswissenschaften (dazu gehören in erster Linie literarisch geprägte Studiengänge, aber auch Buchwissenschaften, Anglistik, Germanistik, etc.) und machen danach ein Volontariat im Verlag. Und dann heißt es: »von unten nach oben« arbeiten.

 

Manfred Enderle (M.E.) ist seit 18 Jahren als Lektor tätig und korrigiert im Jahr durchschnittlich 60 Buchmanuskripte. »2017 waren es sogar 71! Ich bin/war hauptberuflich Dipl. Dolmetscher, staatl. gepr. Übersetzer sowie Exportkaufmann.«

Stefanie Messmer(S.M.) hat Literaturwissenschaftenstudiert und arbeitet seit vier Jahren als Lektorin und sieht ihre Hauptaufgabe darin, »Texte so zu gestalten, dass deren Botschaft klar verständlich wird. Ich habe Literaturwissenschaften studiert und schon seit ich denken kann, Wert auf eine klare, korrekte und verständliche Sprache und Ausdrucksweise gelegt. Als ich im Jahr 2014 vor der Situation stand, dass ich mir eine andere Arbeitsstelle suchen musste, kam mir in den Sinn, dass ich mich doch selbstständig mit genau der Aufgabe machen könnte, die mir am meisten Freude macht.«

 

In klassischen Publikumsverlagen suchen Lektoren nicht nur aus den eingereichten Manuskripten die aus, die interessant für das neue Programm sein könnten, sie entwickeln auch eigene Buchideen, die die Verlagsautoren dann umsetzen, stellen die Projekte bei der Verlagsleitung vor, organisieren Illustratoren, Übersetzer, Messeauftritte, etc. und sind für ihre Autoren Ansprechpartner Nummer 1.

 

Neben den angestellten Verlagslektoren gibt es auch die freien, die sich selbstständig gemacht haben und entweder Aufträge von Verlagen bekommen oder direkt von einem Autor. Je nach Erfahrung und Vorliebe spezialisieren sich einige dabei auf bestimmte Themengebiete, andere fungieren auch als »Ghostwriter« (d.h. sie schreiben das Buch für oder mit jemandem, ohne als Autor aufzutreten), korrigieren und redigieren.

Alexandra Eryiğit-Klos (A.E.K.) arbeitet seit 2010 als Lektorin: »Ich redigiere manchmal für Autoren, aber nicht im Sinne des ›Ghostwritings‹. Bei einigen ausländischen Kunden setze ich den Text tatsächlich neu auf, ohne jedoch den Inhalt zu verändern. Ein Textkorpus liegt immer vor.«

 

Wie viele Projekte bearbeiten Sie im Schnitt? Haben Sie ein Lieblingsgenre?

A: E. K.: »In der Regel arbeite ich parallel an drei bis fünf Projekten. Belletristik und Kinderliteratur gehören zu meinen Lieblingsgenres. Ich interessiere mich aber auch brennend für Ratgeberliteratur, psychologische und philosophische Themen (Beziehung, Partnerschaft, Sexualität, Lebensführung, Glück und Glücksempfinden, Wertvorstellungen, Freiheit, Zeitmanagement u. a. m.). Aber auch wenn ich eine Anfrage bekomme, bei der es beispielsweise darum geht, eine Imagebroschüre oder die AGBs Korrektur zu lesen, dann mache ich das ebenso mit Feuereifer, wenngleich dies inhaltlich gesehen eher ›trocken‹ (aber nicht unbedingt uninteressant) ist. Es ›euphorisiert‹ mich schlichtweg, mit dem Phänomen Sprache zu ›arbeiten‹ und zu ›spielen‹ – einen Text so zu gestalten, dass er schließlich ›druckreif‹ ist. Jedes Mal, wenn ich eine digitale Anfrage bekomme, sei es von einem Verlag, einer Agentur, einem Unternehmen oder von einem Privatkunden, und ich den Dateianhang öffne, um mir ein Bild davon zu verschaffen, worum es bei dem betreffenden Lektoratsprojekt geht, fühlt das sich für mich so an, als würde ich ein Geschenkpäckchen öffnen dürfen. Insofern feiere ich das ganze Jahr ›Weihnachten‹.

 

Bei so viel beruflichem Lesestoff stellt sich natürlich die Frage, ob man als Lektor privat überhaupt noch zum Lesen kommt …

AEK: »Bedauerlicherweise komme ich privat viel zu wenig zum Lesen. Es ist aber auf gar keinen Fall so, dass mir mein Beruf das private Lesen ›verleidet‹, wie manche meinen. Ganz im Gegenteil: Lektorat/Lesen macht – ähnlich wie Schokolade – ›Lust auf mehr‹, nur das Ersteres wohl etwas ›gesünder‹ ist! Wobei dies leider nicht auf die Augen zutrifft. Deshalb greife ich ›nach Feierabend‹, wenn ich so etwas dann mal tatsächlich habe, liebend gern zu einem meiner unzähligen Kinderbücher und ergötze mich insbesondere an den süßen Illustrationen. Dabei fasziniert es mich jedes Mal aufs Neue, wie nur ein paar wenige Striche und Pünktchen tief greifende Emotionen zu transportieren vermögen – einfach genial! Ich denke, es ist diese fabelhafte Kombination aus Wort und Bild, die es Kindern auf anziehende und intelligente Weise ermöglicht, sich die Welt zu erschließen.«

S.M.: »Ich lese auch privat regelmäßig und auch relativ viel (ich denke so 2–3 Bücher im Monat). Am liebsten lese ich Autoren aus dem englischsprachigen Raum und dann auch gleich in englischer Sprache. Zurzeit lese ich ›The Man Who didn’t Call‹ von Rosie Walsh. Was wie eine etwas schnulzige Romanze beginnt, entwickelt sich langsam zu einem Psychothriller. Ich kann das Buch kaum weg legen.«

 

Herr Enderle, die Frage aller Fragen: Schreiben Sie selbst auch oder begnügen Sie sich mit den geistigen Ergüssen anderer?

»Ja, ich habe 3 Pilzbücher, 3 Gedichtebücher und einen Roman geschrieben. Ferner über 100 mykologische Arbeiten in deutschen und internationalen Fachzeitschriften.«

 

Haben Sie ein paar Tipps für die, die gerade ein Buch schreiben oder eins beginnen? Oft bekommen wir Anfragen, wie man anfangen und worauf man beim Schreiben achten sollte … Haben Sie da so etwas wie eine »Generalantwort« aus der Sicht eines Lektors?

AEK: »DieAntwort gibt es hierfür wohl kaum. Das Schreiben und die Herangehensweise daran sind so individuell wie die Menschen selbst. Deshalb würde ich jedem nahelegen, auf sein Bauchgefühl zu hören. Wenn jemand wirklich so gar nicht weiß, wie er beginnen soll, und trotzdem den starken inneren Wunsch verspürt, zu schreiben, empfiehlt sich ein Kurs und/oder ein Fernstudium ›Literarisches Schreiben‹ o. Ä. Als Akademielektorin betreue ich solche Studenten und viele von ihnen halten einige Zeit nach diesem Fernstudium glücklich ihr eigenes Buch in Händen.«

S.M.: »Ich stelle mir diese Frage selber hin und wieder. Ich denke, es kommt eben darauf an, was für eine Art Buch entstehen soll. Ein Roman kann beispielsweise dadurch entstehen, dass man anfängt, ein fiktives Tagebuch zu schreiben. So kommt man in einen Erzählfluss. Bei einer Autobiografie würde ich chronologisch vorgehen und dann später entsprechende Spannungsbögen einbauen. Ich glaube, das Beste ist, man fängt einfach mal an. Passagen, die dann später hölzern wirken oder holprig, kann man immer noch ändern oder löschen. Beim Schreiben sollte man, das sage ich jetzt als Literaturwissenschaftlerin, am allermeisten darauf achten, dass man eine ›Erzählerstimme‹ einnimmt. Also nicht aus der eigenen Person heraus erzählen, sondern eine Rolle einnehmen, die erzählt. Auch wenn es sich um einen Ich-Erzähler handelt. So bekommt man automatisch eine Distanz zum Erzählten, was ausgesprochen wichtig ist, um kritisch zu bleiben. Gleichzeitig ist dies aber auch, so denke ich, das Schwierigste beim Schreiben.«

 

Mich würde interessieren, wie Sie Ihre Bücher aussuchen. Ich bin ein großer Fan von Amazon, weil die Bücher, die ich lese, tatsächlich dort leichter zu erhalten sind. Ich verfolge meine Lieblingsautoren in den sozialen Netzwerken und sehe immer, wann ein neues Buch veröffentlicht wird, dasich dann gleich auf meine digitale Wunschliste packe oder sofort kaufe. Ich stöbere auch gern bei Dussmann – vor allem im English Book Shop, weil ich die englischen Cover tollerfinde. Wie geht es Ihnen? Sind Sie noch ganz klassisch unterwegs oder kaufen Sie auch online?

AEK: »Hauptsächlich und gezielt bestelle ich Bücher online, bei Gelegenheit kaufe ich auch auf die ›klassische‹ Art. Allerdings versuche ich mich dahin gehend zu zügeln, weil mein Mann sonst bald einen Trakt anbauen müsste und – was weitaus schlimmer wäre – der Haussegen schiefhinge … Bei aller Liebe zur Literatur sollte man tatsächlich nie das Wichtigste aus den Augen verlieren … «

S.M: »Ich lese seit einigen Jahren ausschließlich auf einem E-Reader und bestelle demnach auch bei Amazon meine Bücher digital. Und da gehe ich dann oft nach den Empfehlungen oder ich schaue immer mal wieder, ob es von meinen Lieblingsautoren etwas Neues gibt, z. B. Lisa Jewell oder Elizabeth George.«

 

Nach all der Arbeit, die Sie in Ihre Projekte stecken, gibt es eins, das besonders spannend war und pflegen Sie auch privat Kontakt zu Autoren? Oder ist jedes Projekt wie das andere, quasi ein reines »abarbeiten«?

S.M.: »Ich habe dieses Jahr einen Produktkatalog für einen Werkzeughersteller korrigiert. Das hört sich zunächst ganz simpel an, war dann aber eine richtige Herausforderung. Meine Kontakte zu den Autoren sind immer beruflicher Natur. Ich habe erfreulicherweise viele Stammkunden, dadurch endet ein Kontakt selten mit Abschluss der Arbeit.«

A.E.K.:»Das mit den ›Superlativen‹ ist immer so eine Sache, weil viele meiner Projekte wahnsinnig spannend sind, das liebe ich ja so sehr an meinem Beruf. Dieses Jahr zum Beispiel war ich ganz gefesselt von einem Roman, der von einer Liebe zwischen Ost und West erzählt, die nicht sein durfte. Unglaublich, aber die Stasi hat noch nicht mal vor dem Schlafzimmer der Liebenden haltgemacht, um diese Liebe zu torpedieren … Politische/ideologische Motive lassen Menschen mitunter tiefer sinken, als man es für möglich hält. Zu manchen Autorinnen und Autoren entwickelt sich ein jahrelanger Kontakt, der auch persönliche Treffen mit einschließt. Das ist meist dann der Fall, wenn ein Werk autobiografische Züge trägt.«

 

Als freier Lektor ist man sicher auf jedes Projekt angewiesen, aber es sind sicher nicht immer nur hochwertige Projekte dabei. Was können Sie gar nicht leiden in Bezug auf Ihre Arbeit und gibt es Projekte, die Sie ablehnen?

M.E.: »Ich lehne nur ganz selten ein MS ab. Ärgerlich werde ich, wenn die deutsche Rechtschreibung nur sehr mangelhaft beherrscht wird.«

S.M.:»Ich liebe meine Arbeit. Ich lese Texte leidenschaftlich gerne Korrektur und es passiert sehr selten, dass mich ein Text wirklich anstrengt oder langweilt. Bisher habe ich Projekte nur aus Kapazitätsgründen ablehnen müssen. Natürlich behalte ich mir vor, Projekte abzulehnen, sollten mir deren Inhalte oder auch Auftraggeber in irgendeiner Form nicht liegen.«

AEK: »Bei dieser Frage musste ich wirklich lange nachdenken, denn was mag ich eigentlich nicht an diesem wundervollen Beruf? In der Tat schmerzt mir das Herz, wenn ich aus Zeitgründen ein Projekt ablehnen muss. Das ist dann so, wie wenn mir jemand ein Stück Marzipantorte vor die Nase hält und ich darf nicht reinbeißen!«

 

 

Lektoren sind die Seelen der Bücher; sie sind es, die ihnen die richtige Form verleihen und dafür sorgen, dass Autoren Leser mit ihren Geschichten berühren, fesselnd und faszinieren. Ohne ihre Arbeit wäre die Bücherwelt ziemlich traurig und wenn wir mal ehrlich sind: unsere Rechtschreibung sicherlich katastrophal. Kein Wunder, das bei all der Vielseitigkeit, der verklärten Romantik, der Verschiedenheit der Autoren und Projekte viele davon träumen, Lektor zu werden. Aber haben unsere drei vielleicht einen geheimen Traum, für den sie ihren Beruf aufgäben?

Wenn Sie kein Lektor wären, was würden Sie dann machen? Oder umgekehrt: Können Sie sich vorstellen, Ihre Arbeit an den Nagel zu hängen?

M.E.: »Ich bin mit Leib und Seele Lektor und bedaure, dass ich diese Tätigkeit erst in späteren Jahren aufgenommen habe.«

S.M.:»Zurzeit kann ich mir das nicht vorstellen. Wenn ich etwas anderes machen MÜSSTE, würde ich gerne Grundschullehrerin werden.«

A.E.K.:»Gott bewahre! Möge ich nie in diese Situation geraten! Mir ist aber auch bewusst, dass man sich gerade im heutigen Zeitalter nicht ›versteifen‹ sollte, in welcher Hinsicht auch immer. Wenn der Super-GAU also tatsächlich ›einträte‹, würde ich mich wahrscheinlich ins Bibliothekswesen einarbeiten – da hätte ich dann immer noch mit dem faszinierenden Wunderwerk ›Buch‹ zu tun.«

 

Was für ein schönes Schlusswort. Vielen Dank, Ihnen Dreien, für Ihre Zeit, Ihre Leidenschaft und Arbeit.

 

 

 

Alexandra Eryiğit-Klos

Korrektur, Lektorat, RedaktionTexterin, Rezensentin

Diplom-Sprachenlehrerin, Univ.

mail-an-wortliebe@web.de

www.fast-it.net

 

Stefanie Messmer (Jahrgang 1972): »Aufgewachsen bin ich in der Umgebung von Tübingen. Nach Abschluss meines Abiturs an einem Tübinger Gymnasium habe ich ein Jahr als Au Pair in den USA verbracht. Seither gehört meine große Leidenschaft der englischsprachigen Literatur und auch englischsprachigen Filmen und Serien. Zurück in Tübingen begann ich mein Studium der Literaturwissenschaften (Amerikanistik, Anglistik und Germanistik), das ich mit dem Magister abschloss. Meine erste Arbeitsstelle war bei der ekz Bibliotheksservice GmbH, wo ich sowohl Assistenz der Geschäftsleitung als auch Marketingbeauftragte war. Nach knapp 3 Jahren wechselte ich zu einer PR-Agentur ins Backoffice. Dort habe ich schnell meinen Platz als Lektorin in der Qualitätssicherung gefunden. Die Geburt unseres Sohnes im Jahr 2011 veränderte alles, auch meine Flexibilität im Berufsleben. So entschied ich mich 2014 für die Selbstständigkeit. Heute kann ich meinen Beruf, der schon fast Berufung ist, mit meinem Familienleben hervorragend vereinbaren.«

Messmerscharf – das lupenreine Lektorat
info@messmerscharf.de
www.messmerscharf.de
https://www.facebook.com/messmerscharf

 

Bücher von Manfred Enderle

www.manfred-enderle.de, E-Mail: manfred.enderle@gmx.de
DIE PILZFLORA DES ULMER RAUMES, 521 Seiten, 2004, Südd. Verlagsgesell., Euro 39,50
PILZE AUF HOLZ, Kosmos-Bestimmungsführer, 128 Seiten, Franckhsche Verlagshandlung, Stuttgart, 1980, Euro 9,–
POLYPORALES, PORIALES, INOCYBEN, PYRENOMYCETEN, Ulmer Pilzflora 1979-83, ca. 200 S., Euro 24,–
NACHTWANDERER, Naturkrimi, 277 Seiten, Gmeiner-Verlag, 2. Auflage 2006, Euro 4,90 (Restverkauf beim Autor!)

GEDICHTE AUS DEM DONAUTAL, Lyrikband, 90 Seiten, Wiesenburg-Verlag, 2. Auflage, 2008, Euro 14,80

LIEBE, KNEIPE UND NATUR, Gedichteband von M. Enderle & R.F. Kuttler, 90 Seiten, Wiesenburg-Verlag, 2009, Euro 11,90
GEDICHTE AUS DEM ULMER WINKEL, mit 10 Autoren; herausgegeben von M. Enderle,
159 Seiten, Gerhard Hess Verlag. 2010, Euro 14,80
ANTHOLOGIE 2011, GEDICHTE UND GESCHICHTEN von 15 Autoren des Günzburger Autoren-Vereins,
zusammengestellt und lektoriert von M. Enderle, 222 Seiten, Gerhard Hess Verlag, 2011, Euro 9,90

Über 100 mykologische Fachartikel in nationalen und internationalen Fachzeitschriften von 1979 – 2012.
Beschreibung von 25 für die Wissenschaft neuen Pilzarten, -varietäten und -formen.

 

 

 

 

Ähnliche Beiträge

Schreiben Sie einen Kommentar

Top